Ich spreche von Ohnmacht und einer meiner schönsten Spiegel lacht mir offen und herzlich ins Gesicht. „Aber die kennst du doch. Du kennst sie in- und auswendig, diese Ohnmacht. Sie ist es, mit der du umgehen lernst, seitdem du beschlossen hast, Verantwortung für dein Leben zu übernehmen. Und sie ist es, die dich immer wieder heimsucht. Immer dann, wenn du etwas so sehr begehrst.“
Ein weiser Mann sprach kürzlich von den Dingen, die wir tun, und denen, die wir konsumieren, als ‚Gäste in unserem Haus’. Und wenn wir sie zu sehr wollen, werden wir – oft unbemerkt – selbst zum Gast. Wie kann man authentisch sein, wenn man bei sich selbst nur zu Gast ist?
Ich verstehe deine Regung.
Ich will versuchen, einen anderen Weg zu gehen.
Freude.
Meditation.
Dankbarkeit.
Meditation.
Dankbarkeit.
Mannomann!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen