Montag, 2. März 2009

zwischenlandung teil 2

ihr erinnert euch?

... Die Frau wusste nicht, ob sie eher empört oder erregt sein sollte, ließ sich aber außer einem Blick, der zwischen Unsicherheit und Entzückung schwankte, nichts anmerken.

hier also die fortsetzung - bitte bequem machen!

„Ziehen Sie Blazer und Bluse aus! Ich will den BH sehen.“ Wie bitte? Der Blick der Polizistin schien keine Scherze zu dulden, also folgte sie auch diesem Befehl und zog sowohl Blazer als auch Bluse aus. Nun stand sie da halb nackt vor dieser Polizistin, die sie mit einem kritischen aber zugleich zufriedenen Blick betrachtete und schließlich den BH der Frau zwischen Daumen und Zeigefinger prüfte, als sei sie eine Textilexpertin. Die Frau merkte, wie sich ihre Nippel aufrichteten bei der Berührung mit dem Gummihandschuh und versuchte, der Polizistin einen verständnislosen und gleichgültigen Blick entgegen zu setzen. Sie war feucht, sehr feucht.
„Verdacht auf Drogenbesitz. Ich muss Sie einer Leibesvisitation unterziehen. Bitte machen Sie sich unten herum frei, stellen Sie sich mit dem Gesicht zur Wand und lehnen Sie sich ein wenig nach vorn!“ Die Stimme der Polizistin war bestimmt und autoritär, wie sie es in den vielen Jahren als Zollbeamtin am Flughafen gelernt hatte. Mitleid war in ihrem Job unangebracht. Lust allerdings auch, trotzdem verspürte sie ein leichtes Kribbeln der Vorfreude im Bauch als sie der Verdächtigen den Rücken zukehrte, um in dem Schrank über dem kleinen dreckigen Waschbecken nach Gleitmittel zu suchen. Alles war da, Gummihandschuhe in jeder Größe, Desinfektionsmittel, sogar eine Pinzette und kleine Fläschchen mit Chemikalien zur ersten Untersuchung von verdächtigen Substanzen. Jedoch kein Gleitmittel.
„Mist, ich kann das Gleitmittel nicht finden. Ich –„ murmelte die Polizistin ein wenig anklagend in Richtung des Schränkchens.
„Ich glaube, das brauchen Sie eh nicht.“ Die Frau, die nun gründlich untersucht werden sollte, hatte sich vor die Spiegelwand gestellt und schaute der Polizistin mit einem unterwürfigen Blick und einem dreckigen, erwartungsvollen Grinsen direkt in die Augen. Jetzt hatte sie das Potential der Situation erkannt. Ihre Arme stützten auf dem Tisch vor dem Spiegel, der normalerweise als Ablage für Beweisstücke diente, und ihre Brüste hingen lose in ihrem BH, dessen Träger von ihren Schultern gerutscht waren, so dass ihre Nippel ein wenig schüchtern hervorblitzten. Ihr Minirock war hochgezogen, und darunter zeigte sich ein wohlgeformtes Hinterteil, dessen zwei Hälften kaum mehr den Untersuchungsgegenstand verbargen. Ihre Beine waren so weit offen und ihr Oberkörper so weit vorgebeugt, dass man nicht mehr viel Phantasie benötigte, um zu erkennen, wie feucht und rosa geschwollen sie war.
Die Polizistin näherte sich der Frau wie ein Raubtier, vorsichtig und gnadenlos. Und als sie sah, wie die Verdächtige ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen rieb und sie dann langsam ableckte, merkte sie selbst, wie sie plötzlich feucht wurde. Sie zögerte einen Moment, da ihr bewusst wurde, dass sie sich auf sehr dünnes Eis begab. Schließlich konnte jederzeit jemand hereinkommen, denn abschließen konnte man die Räume aus Sicherheitsgründen nicht. Doch sie hatte die Grenze von Professionalität und Abenteuer schon längst überschritten und gab sich nun ihrem Trieb hin, ohne weiter über die Konsequenzen nachzudenken.
Ihr heißer Atem benetzte den Nacken der Frau, die jeden Schritt der Polizistin im Spiegel verfolgt hatte, bis sie nun ganz nah hinter ihr stand und langsam die rechte Hand zwischen die Beine der Frau gleiten liess. Trotz des Gummihandschuhs und des fehlenden Gleitgels drang sie leicht und zielsicher in sie ein. Die andere Hand der Polizistin ruhte erst auf der Hüfte der Frau, die sich langsam zu bewegen begann, und glitt dann zu der Innenseite der sich lustvoll auf und ab bewegenden Schenkel, um schliesslich ihre geschwollene Klit mit kleinen Kreisen zu stimulieren.
Währenddessen starrte die Polizistin unentwegt und mit wachsender Entzückung in den Spiegel und sah, wie die leicht geöffneten Lippen der Frau immer lauter werdende Seufzer ausstießen und ihre rechte Hand eine ihrer nun freiliegenden Brüste massierte. Die Hand der Polizistin, die bis dahin in der feuchten Erregung der Frau verweilt hatte, bahnte sich nun einen Weg zu der anderen Brust, wo sie begann, zwischen Daumen und Zeigefinger mit dem aufgerichteten Nippel zu spielen und ihre Brüste zu kneten, während sie mit der anderen Hand tief in die Frau eindrang, immer wieder, bis die Frau ihren Kopf schräg in den Nacken legte und kurze, stossartige Laute von sich gab.
Die Polizistin hatte sie soweit, und sie genoss das Gefühl der Macht und Kontrolle, das ihr den Atem nahm. Wenn sie auch nur kurz den Rhytmus änderte oder ausversehen aus ihr herausgleitete, würde der Orgasmus verpuffen wie eine Seifenblase und die Frau in dem unbefriedigten Zustand eines fast-Höhepunkts zurücklassen. Es lag nun sprichwörtlich in der Hand der Polizistin. Sie starrte immernoch in den Spiegel, um jede Kleinigkeit der Bewegung der Frau in sich aufzusaugen, und dachte gleichzeitig darüber nach, ihr das Glück der Befriedigung nicht zu gönnen. Das Wort Sadismus schoss ihr plötzlich durch den Kopf und auch die Wörter Amtsmissbrauch, Fremdgehen, Trennung, Rausschmiss. Ein leichter Hauch der Panik zog an ihren Augen vorbei, aber es war nun eh zu spät. Sie hatte schon alles riskiert und jeden Skrupel aus lauter Verwegenheit und Erregung über Bord geworfen. Ihre Finger drangen noch tiefer in die Frau ein und füllten jeden Quadratzentimeter der feuchten Wärme aus, als suche die Polizistin wirklich nach etwas. Sie kreisten und stiessen immer wieder und immer schneller und entlockten der Frau noch lauteres Stöhnen und schliesslich einen Höhepunkt, der beide erzittern liess. Sie verweilte noch etwas mit ihren Fingern in der wohligen Wärme, die sie auch durch den Gummi des Handschuhs fühlen konnte, und entzog sich dann langsam, während ihr Blick immernoch in den Spiegel gerichtet war, wo die Frau ihr ein geschafftes, zufriedenes und wissendes Lächeln zurückwarf.
„Sie können sich wieder anziehen. Der Verdacht hat sich nicht bestätigt. Entschuldigen Sie eventuelle Unannehmlichkeiten.“

3 Kommentare:

fleur de lys hat gesagt…

ich bin erregt und gleichzeitig etwas irritiert - wie grenzwertig und lecker war denn das?!

Anonym hat gesagt…

ich auch. also, sprachlos. hehe.

Kuschelmuschel hat gesagt…

hallelujah. das war eine reise!