11:30. stadtbibliothek. mein magen knurrt. mein kopf wird immer schwerer. mittagessen? zu früh. kaffeepause? die letzte ist erst 10 minuten her. weiterlesen? auf keinen fall. internet? warum nicht...? ich suche. zunächst wahllos. dann immer gezielter. ungläubig schaue ich mich um. alle scheinen völlig von ihren eigenen bildschirmen aufgesogen. ich will auch... aber ich will bilder. bunte bilder. bilder, die sich bewegen, die mich bewegen. noch ein blick nach hinten. ich merke, dass ich dringend nachhause muss. die bibliothek ist kein ort für sowas. jedenfalls nicht heute. also mantel an. tasche unter den arm, raus in die kälte, rein in den bus und schnell zwischen die warmen vier wände. schon auf dem weg wird mir ganz heiss, trotz der kälte. ich will endlich raus aus dieser hose, runter mit all diesen klamotten und wieder vor den bunten bildschirm...
ich finde sehr schnell, was ich suche und lasse mir extra lange zeit. der ton bleibt aus. jalousien zu. gemütlich aufs sofa. langsam die hose runterziehen. bei der hüftbewegung reiben meine schamlippen aneinander, ganz ganz heiss und ganz ganz glatt. hmmmmm. die szene ist gut, sogar erstaunlich gut. ich wollte muschilecken sehen. und das kriege ich. aber nicht nur die frau, auch der typ ist lecker. er spielt mit ihren brüsten, ich mit meinen. er fängt an sie zu lecken und eigentlich leckt er mich. und er reibt ihren arsch. sie ist nach vorne gebeugt und er greift fest ihre arschbacken, um seine zunge immer wieder von ihrer muschi zu ihrem arschloch gleiten zu lassen. dabei knetet er ihre schenkel, spielt an ihrer klitoris, steckt ihr feuchte finger in den arsch und leckt sie dabei immer weiter. es scheint ihm zu schmecken. er saugt, er leckt, er steckt ihr die zunge in den po, so tief er kann. und die ganze zeit schaue ich zu, und bin schon ganz weit weg von meinen texten, von der bibliothek, von meinem sofa. nur noch da, zwischen meinen beinen, zwischen meinen brüsten, zwischen meinen schläfen. alles pulsiert. ich lecke an meinen fingern, greife mir selbst an den arsch, als wäre ich er, als wäre er da, werauchimmer, woauchimmer, hauptsache hier zwsichen meinen beinen. meine finger, glitschig und warm, gleiten von meiner klitoris in meine muschi und wieder in meinen mund. langsam lasse ich mir den arsch lecken, von meinen eigenen fingern. dann schneller. ich bin überall gleichzeitig. hmmmm. ich höre nur mich selbst - heftiger atmen. ich halte kurz inne, warte auf den moment, zögere ihn heraus. und dann nochmal spucke, langsam mit dem daumen auf der klitoris, dem mittelfinger in der muschi und der anderen hand am hintern, lasse ich nochmal und nochmal die feuchte zunge in mich eindringen, und komme.
warum nicht...?
How I Beat Bulimia, One Therapist At A Time
vor 10 Jahren
3 Kommentare:
alter. wer hatte denn diese geile idee, so nen blog für damenerotik zu eröffnen??? was ist das denn für ne hammerausbeute? und das nach dem ersten tag... :) ich bin entZÜCKT. und was für ein leckeres stück text, fleur.
ja, wat soll man sagen, hätt ich auch nicht gedacht: ab sofort einer meiner lieblingsblogs. halbanonyme küsse ins damenerotikall!
ja, warum eigentlich nicht??? da wär ich dann doch gern mal dabei gewesen hehehe. feuchte grüße vom traumfresser... seufz!
Kommentar veröffentlichen