Ich liebe Sex, wenn er nah ist. So nah, dass mein Herz zittert. Wenn ich die Wärme, die in mir ist, mit Deiner verwechsle. Wenn die Zeit egal ist, das Ziel egal ist. Wenn der Moment das ist, was eine kleine Seligkeit auslöst. Wenn Augen sich in Augen verlieren und Münder sich auf die langsamste, zärtlichste Weise streifen. Wenn Deine kleinste Bewegung einen Laut aus mir hervorzaubert, der Erstaunen gleicht. Wenn meine Fingerspitzen unter Deiner Haut einer vermeintlichen Bedeutung nachgehen und mein Hirn vor synästhetischen Empfindungen schmilzt. Wenn ich Farben spüre, Bilder hinter den Augenlidern habe und mir sicher bin, schöner wird das Leben selten.
Ich liebe Sex, wenn er hart ist. So hart, dass ich denke, ich sollte mich wehren. Wenn ich Deinen Schwanz in mir pulsieren spüre. Wenn ich fühle, wie Du anfängst, schneller zu werden. In mir kristallisiert sich dann ein Gefühl heraus, dass kaum in Worte zu fassen ist, ein gläsernes Rammen entlang einer leuchtenden Bahn. Bis ich schmelze und denke, nicht Du spritzt in mich, sondern ich an Dir entlang. Ich genieße die Schwere, mit der Du auf mir liegst. Deine Größe, wenn Du mich von hinten fickst und Dich einfach auf Deinen Armen abstützen kannst. Ich werde nass, wenn ich an Deinen Fingern lecke und alles in mir wird unermesslich geil, wenn ich Deinen Schwanz sehe, wie er in mich stößt. Ich warte darauf, dass Du Dir mit zwei Fingern in den Mund fasst, um Dich oder mich mit Spucke zu benetzen.
How I Beat Bulimia, One Therapist At A Time
vor 10 Jahren
2 Kommentare:
ähmm... das klingt, als ob's hier ne fortsetzung gibt, oder?!?!?!
Ja, sollte. Wurde aber nix und deswegen geht an dieser Stelle auch nicht weiter...
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